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smart-repair allgemein

Smart-repair ist mehr als einfaches Lackieren oder Dellendrücken. Zum proffesionellen Einsatz geeigneter Techniken bedarf es eines Konzeptes unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

Schulung

Fahrzeugaufbereitung

Die verschiedenen Techniken zu kennen und deren Anwendungsgebiete richtig einzuschätzen ist Vorrausetzung eines Aufbereitungskonzeptes.

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Beilackieren:

Anders als beim herkömmlichen Lackieren, bei dem durch das Lackieren ganzer Teile sowie das Beilackieren der angrenzenden Bereiche zwecks Farbtonangleichung häufig sehr hohe Kosten anfallen, wird bei Spotlackierung nur der beschädigte Teil lackiert. Somit kann viel Zeit und Geld gespart werden und dadurch wird die Reparatur auch von Kleinschäden interessant.

Somit lassen sich diese Schönheitsfehler unkompliziert und preiswert beheben. Wolkenfreies Beilackieren und nicht sichtbare Klarlackübergänge auf Altlackierungen sind möglich. Modernste Technik und optimierte Lackierverfahren bei reduziertem, aber professionellem Aufwand machen es möglich, deutlich unter den Kosten einer herkömmlichen Lackierung zu bleiben.

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Innenraumaufbereitung:

Mit dem Kunststoffreparatursystem können kleinen Beschädigungen in Armaturenbrettern wie z. B. Bohrlöcher für Handy-Halterungen, zerrissene Vinylbezüge an Türverkleidungen und Mittelkonsolen, Risse und oder Abschürfungen an Kunststoffteilen repariert werden. Die ursprüngliche Form und Festigkeit im Bereich der Beschädigung wird wieder hergestellt. Selbst die Oberflächenstruktur und die passenden Farbtöne können durch spezielle Techniken und Lackmaterialien unauffällig wieder an den Urzustand angeglichen werden.


Risse oder Brandlöcher in Auto-Sitzbezügen, Teppichböden oder Beschädigungen am Dachhimmel führen bei Gebraucht-wagen zu einer erheblichen Wertminderung. Mit dem Polsterreparatursystem ist es möglich, Löcher in Veloursbezügen, Stoffbezügen, Teppichböden oder am Fahrzeug-Dachhimmel dauerhaft zu reparieren. Kaum noch auffindbare Reparatur-ergebnisse machen einen kostspieligen Austausch von Sitzbezügen nicht mehr erforderlich. Brandlöcher bis zu einem Durchmesser von 1,5 cm und kleine Risse kann man problemlos und dauerhaft reparieren.


Leder ist gegerbte Tierhaut. Es ist ein Naturprodukt von unverwechselbarer Schönheit mit all seinen typischen Unregelmäßigkeiten durch Narben und Pigmentfehler. Leder ist von Natur aus sehr strapazierfähig und langlebig. Trotzdem kommt es langfristig zu Verschleiß, Ausbleichungen, oder das Leder wird trocken oder hart. Leder kann auch beschädigt werden: Flecken, Abschürfungen, Wasserschäden, Brandlöcher oder Risse sind mögliche Schäden.

Beschädigungen in Lederbezogenen Autositzen, Verkleidungen usw. können jedoch mit dem Lederreparatursystem nahezu „unsichtbar“ in höchster Perfektion Instand gesetzt werden.

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Lackierfreie Ausbeultechnik:

Neben den Beschädigungen im Lackbereich eines Fahrzeuges gehören Beulen zu den am häufigsten vorkommenden Schäden. Eine für diesen Anwendungsbereich, also zur Beseitigung von Dellen, Beulen und Hagelschäden, ideale Reparaturmethode ist das Ausbeulen ohne Lackieren, sowohl für den stationären als auch mobilen Einsatz.

Unter Anwendung einer speziellen Arbeitstechnik wird die Beule „ausmassiert“, die Lackoberfläche wird bei der Reparatur nicht beschädigt. Die Demontage und Nachlackierung entfällt, der Originallack bleibt erhalten, es entsteht keine Wertminderung am Fahrzeug.

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